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News

Regener Realschüler spenden 164 Weihnachtspäckchen für bedürftige Kinder

Geschenk mit Herz 2021v.links: Vertreter Geschenk mit Herz, Realschuldirektor Alexander Reimer, 1. Schülersprecher Emilio Schreder,
die beiden Verbindungslehrer Marco Nadler und Alexandra Frank, 3. Schülersprecher Michael Ganserer

 Auf Initiative der SMV (Schülermitverantwortung) der Siegfried-von-Vegesack-Realschule Regen wurde auch in diesem Jahr für den guten Zweck gesammelt. Bei dieser vorweihnachtlichen Aktion geht es aber nicht um Geld – stattdessen werden Pakete sowohl mit Artikeln für den täglichen Bedarf für Kinder als auch mit Spielsachen gepackt. Viele Schülerinnen und Schüler packten eifrig und steuerten so viele Päckchen zu dieser Aktion bei.

Besonders erfreulich ist, dass die Realschule Regen in diesem Jahr eine stolze Anzahl von 164 Geschenkpaketen gesammelt hat und die Vorjahresanzahl um 50 Stück übertroffen hat. Vertreter der Aktion „Geschenk mit Herz“ holten am Dienstag dieser Woche die Geschenke ab und bedankten sich bei Realschuldirektor Alexander Reimer sowie den Verbindungslehrern Marco Nadler und Alexandra Frank und den beiden Schülersprechern Emilio Schreder und Michael Ganserer.

Gelebte Freundschaft und Zusammenhalt in der Schule am Vorlesetag

Vorlesen in einer 5ten Klasse

Um diesem Motto Leben einzuhauchen, beschlossen Schüler*innen des Sozialwesen-Zweiges der Klasse 9d der Siegfried-von-Vegesack-Realschule in diesem Jahr nicht extern vorzulesen, sondern Freundschaft und Zusammenhalt im eigenen Haus zu demonstrieren. Die fünften Klassen sollten deswegen den Zusammenhalt an der Schule zwischen alle Jahrgangsstufen hindurch spüren können, weswegen sie als Zuhörer ausgewählt wurden.

Die Vorbereitung dieses Tages nahm einige Zeit in Anspruch. Zunächst wurden die vier fünften Klassen unter den Neuntklässlern aufgeteilt, so dass immer fünf Ältere für eine Fünfte zuständig waren. Dann musste entschieden werden, ob der Klasse als Gesamtgruppe oder aufgeteilt in mehrere Kleingruppen vorgelesen werden sollte. Die einzelnen Kleingruppen der Klasse 9d erwogen die Vor- und Nachteile beider Varianten und entschieden sich dann für ihre jeweilige konkrete Umsetzung. Die größte Herausforderung stellte allerdings die Wahl des Buches dar, aus dem vorgelesen werden sollte. Hier kam es auch innerhalb der einzelnen Kleingruppen zu hitzigen Diskussionen. Am Ende hatte aber jede Kleingruppe die Auswahl getroffen und es konnte das Vorlesen geübt werden. Es zeigte sich, dass Vorlesen gelernt sein will. Nicht nur auf das flüssige Lesen, sondern auch auf Betonung, Sprechtempo, Stimmlage und Körperhaltung kommt es an. Doch Übung macht den Meister!

Den „Toten Winkel“ live erleben
Verkehrstraining der Realschule
Verkehrserziehung

(Bayerwald-Bote) Mit dem Wechsel an die Realschule hat sich für viele Schülerinnen und Schüler die Wegstrecke zur Schule deutlich verlängert, und sie sind zu Busschülern geworden. Da bedarf es besonderer Vorsicht, und am gefährlichsten sind Unfälle, die durch den Toten Winkel verursacht werden. Zwei Drittel aller tödlichen Kinderunfällen im Straßenverkehr werden von rechts abbiegenden Lkw verursacht. Die Realschule Regen hat sich dieses Problem im alljährlichen Verkehrstraining der 5. Klassen vorgenommen. Ziel dieses Projektes ist es, den Schülern die Gefahren des Toten Winkels zu verdeutlichen. Zudem wurde auf das Handy als Gefahrenquelle im Straßenverkehr verwiesen, da die Nutzung des Smartphones auf dem Schulweg die Konzentration auf die Umgebung erheblich beeinträchtigt. Außerdem wurde mit den Kindern das richtige Verhalten an Bushaltestellen und Straßenübergängen besprochen.

Verantwortung übernehmen will gelernt sein
Klassensprecherseminar in Form einer Stationen-Wanderung

Klassensprecherseminar 2122 3

Die ersten und zweiten Klassensprecher/Innen der Siegfried-von-Vegesack Realschule Regen waren am letzten Donnerstag zusammen mit den beiden Verbindungslehrern Frau Frank und Herrn Nadler zu einem Klassensprecherseminar in Form einer Stationen-Wanderung aufgebrochen. Unter dem Motto „Wandern statt Pauken“ ging es bei dem Projekt darum, fit für das Amt des Klassensprechers gemacht zu werden.  Gleich an der ersten Station sollten sich die bereits gewählten Vertreter/Innen der verschiedenen Klassen durch ein Ballspiel besser kennenlernen. In den weiteren Stationen wurde in Gruppen erarbeitet, welche positiven Eigenschaften eine gute Klassensprecherin bzw. ein guter Klassensprecher mitbringen und welche Aufgaben sie/er erfüllen sollte. Genauso wichtig war aber die nächste Station, bei der Punkte gesammelt wurden, was eine gute Klassensprecherin bzw. Klassensprecher besser nicht machen sollte.

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