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Verkehrserziehung an der Siegfried-von-Vegesack-Realschule

Verkehrserziehung

Die Gefahren des Toten Winkels für Fußgänger und Radfahrer werden oft unterschätzt. Unterschätzt sowohl aus Sicht der Fahrzeuglenker, insbesondere aber aus Sicht der Fußgänger und Radfahrer. Immer wieder verunglücken Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene. Für die Siegfried-von-Vegesack-Realschule in Zusammenarbeit mit der Fahrschule Ertl Anlass genug, die Sichtbehinderung für die Schülerinnen und Schüler praktisch an einem Lastwagen zu demonstrieren. Herr Ertl zeigte eindrucksvoll die gefährlichen Stellen im Toten Winkel rund um den Lkw. Fußgänger, Radfahrer und sogar ganze Schulklassen können sich dort befinden und so von dem Lkw-Fahrer nicht gesehen werden. Die Schülerinnen und Schüler durften selber Platz im Führerhaus nehmen und so die Sichtweise eines Fahrers kennen lernen. Immer wieder wurde deutlich: „Wenn du den Fahrer nicht sehen kannst, kann der Fahrer auch dich nicht sehen!“ Alle fünften Klassen der Realschule Regen nahmen am 27. September je zwei Unterrichtsstunden pro Klasse an dem wichtigen und interessanten Training teil. Die Schüler waren beeindruckt, wenn zum Abschluss der Lkw der Fahrschule Ertl in einer engen Rechtskurve ein Fahrrad unter seinen Zwillingsreifen regelrecht zerquetschte. Mit der Veranschaulichung des Toten Winkels konnte nochmals eine Verbindung zu den Gefahren bei Schulbussen an den Haltestellen hergestellt werden. Ein besonderes Dankeschön gilt Herrn Ertl für sein Engagement und die geopferte Zeit.

 

Elternbrief Berufswahltag 2019

Viele Neuerungen an der Realschule
Neuer Schulleiter, steigende Schülerzahlen, bessere Förderung und sechs neue Lehrkräfte

neue Lehrkrfte 2019

(Bayerwald-Bote) An der Realschule konnten am ersten Schultag nicht nur 90 neue Schülerinnen und Schüler von ihren Lehrern begrüßt werden, sondern auch sonst ergaben sich einige Neuerungen. Da die Schule gegen den bayernweiten und regionalen Trend wächst, wurden nicht nur entgegen der ursprünglichen Planung nun vier fünfte Klassen gebildet, sondern es konnte auch eine sehr gute Personalversorgung mit sechs neuen Kolleginnen und einem neuen Schulleiter sichergestellt werden. Mit Alexander Reimer, der bisher Konrektor an der Ludmilla-Realschule Bogen war, kam Anfang August ein neuer Schulleiter mit der Fächerkombination Sport und Englisch an die Realschule. Als studierter Medienpädagoge und Experte für EDV-Fragen verhalf er seinen bisherigen Schulen zum Sprung in die digitale Welt mit einer zeitgemäßen Schulausstattung. Der neue Schulleiter begrüßte auch folgende neue Lehrkräfte: Elke Heimerl, die letztes Jahr schon als Aushilfe an der Realschule tätig war, unterrichtet ab sofort fest die Fächer Sozialkunde, IT, Religion und BwR. Sonja Kreuzer aus Zwiesel unterrichtet die Fächer Mathematik und BwR, Katrin Klepsch verstärkt die Realschule mit ihren Fächern Religion und Deutsch. Ebenfalls Deutsch unterrichtet Alexandra Seitz, die auch Sportunterricht gibt. Eva Zubova unterstützt die Schulgemeinschaft in den Fächern Kunst und Deutsch. Schließlich stößt mit Alexandra Frank noch eine Lehrkraft mit den Fächern Biologie, Chemie und Physik zur Realschule Regen.

„Wechsel tut allen Seiten gut“
Seit dem 1. August ist Alexander Reimer neuer Schulleiter der Realschule Regen

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(Bayerwald-Bote) Der erste Schultag in der Regener Realschule war heuer nicht nur für die neuen Fünftklässler ein ganz besonderer Tag, sondern auch für den neuen Schulleiter Alexander Reimer. Der ehemalige Konrektor der Realschule in Bogen ist in den Sommerferien nach Regen gewechselt, seit dem 1. August ist er offizieller Chef der Siegfried-von-Vegesack-Realschule in Regen. „Ich bin offen empfangen worden“, beschreibt der gebürtige Waldmünchner seinen Start in der neuen Schule. „Für die herzliche Art miteinander zu kommunizieren bin ich sehr dankbar.“ Lehrer, Sekretärinnen und Hausmeister haben bei Reimer in den ersten Wochen schon einmal einen guten Eindruck hinterlassen. Besonders begeistert zeigt sich der 51-Jährige vom erst kürzlich sanierten Schulgebäude: „Man kommt rein und schaut gleich auf die schöne offene Aula mit Glas, Stahl und Holz.“ Aber auch von den Regener Realschülern konnte er sich in den ersten drei Schultagen einen Eindruck verschaffen. „Ich finde, die Schüler sind sehr offen und geradlinig“, sagt er. „Hier scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.“ Dass die Welt in Bogen nicht in Ordnung gewesen wäre, war allerdings nicht der Grund, warum sich Alexander Reimer dazu entschloss, sich für die Schulleiterstelle in Regen zu bewerben. „Ein Kollege hat an eine andere Schule gewechselt, weil er vermeiden wollte, betriebsblind zu werden. Das hat mich zum Nachdenken gebracht“, erzählt Reimer. Als die Stelle an der Regener Realschule ausgeschrieben wurde, ergriff er die Chance – denn von Hengersberg, wo Reimer mit seiner Familie wohnt, ist die Fahrtstrecke genauso weit wie nach Bogen. „Auch ich wollte einfach etwas Neues. Ich glaube Wechsel tut allen Seiten gut.“

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