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Geschichte
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Fahrt der 9.Klassen ins Konzentrationslager Mauthausen |
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Freitag, den 03. Februar 2012 um 11:41 Uhr |
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Fahrt der 9.Klassen ins Konzentrationslager Mauthausen bei Linz

Von Caroline Zink, 9c Anlässlich des Unterrichtsthemas Nationalsozialismus im Fach Geschichte, machten sich am 24.01.2012 und am 25.01.2012 alle neunten Klassen auf den Weg ins Konzentrationslager Mauthausen bei Linz. Nach der Ankunft gingen wir ins Besucherzentrum, wo wir in Gruppen aufgeteilt und von dort aus durchs KZ geführt wurden. Begonnen wurde mit den Denkmälern auf dem Außengelände, wo wir uns auch den Steinbruch, in dem die Häftlinge arbeiten mussten, ansahen. Das Interessanteste für alle war wohl der Innenhof mit den Baracken. Obwohl nur noch ein kleiner Teil dieser erhalten ist, ließ sich erahnen wie viele Menschen dort untergebracht waren. Die Kälte und der Wind an diesem Tag ließen uns noch mehr begreifen, welchen Qualen die Insassen ausgesetzt waren.
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Exkursion zur Burgruine Weißenstein |
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Freitag, den 02. Dezember 2011 um 08:47 Uhr |
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Exkursion der Klasse 7C zur Burg Weißenstein

Am 10. November 2010 fand eine Exkursion der Klasse 7C unter Leitung der Studienreferendarin Isabell Ederer zur Burg Weißenstein statt. Ziel war es, wie im Lehrplan gefordert, Geschichte vor Ort zu erkunden. Im Unterricht hatten sich die Schülerinnen und Schüler bereits mit Themen rund um das Mittelalter, unter anderem auch mit dem Leben auf einer Burg, befasst. Dieses Wissen sollten die Schülerinnen und Schüler nun im Rahmen einer Exkursion noch einmal vertiefen.
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Zeitzeuge und Auschwitz-Überlebender Max Mannheimer |
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Geschrieben von: Eibner Sebastian
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Freitag, den 27. November 2009 um 08:23 Uhr |
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„Ich wollte nie mehr deutschen Boden betreten“

Zeitzeuge und Auschwitz-Überlebender Max Mannheimer zu Gast in Regen
Rund 400 SchülerInnen der 9. und 10. Klassen der Realschule Regen, sowie SchülerInnen der FOS erlebten am vergangenen Donnerstag in der Realschulturnhalle Geschichte pur und hautnah.

Der fast 90-jährige Auschwitz-Überlebende Dr. Max Mannheimer, Vorsitzender der Lagergemeinschaft Dachau und Vizepräsident des Internationalen Dachaukomitees, erzählte fast zwei Stunden aus seinem bewegten Leben. Seit er sich irrtümlich dem Tode nahe wähnte ist es ihm ein inneres Anliegen seine Botschaft zur „Versöhnung und Verständigung“ an Schulen, Universitäten und kirchlichen Einrichtungen weiterzugeben. In seinen kurzweiligen und erstaunlich detaillierten Schilderungen gelang es ihm seine jungen Zuhörer zu faszinieren und für seine Sache zu interessieren.

Erstaunlich wie Mannheimer seine bedrückende Vergangenheit und die menschenverachtenden Taten der Nationalsozialisten sachlich, schülernah und dennoch humorvoll vortrug. Geduldig ging der charismatische Zeitzeuge dabei auf die zahlreichen Fragen der Schüler ein, die gebannt seinen Worten lauschten. Am Ende seines lebendigen Vortrags stellte Mannheimer seinen Appell nach „Freiheit und Humanität“ und die Bitte sich für die Demokratie als wertvolles Gut einzusetzen. |
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