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Realschule Regen öffnet die Tore
Tag der offenen Tür am 18. März – Buntes Programm

Tag der offenen Tr 2017

Die Siegfried-von-Vegesack-Realschule Regen bietet allen Interessierten die Möglichkeit, die Schule bei einem Tag der offenen Tür am Samstag, 18. März von 9 bis 12 Uhr kennen zu lernen. Der Tag der offenen Tür an der Realschule ist eine Einladung an alle, die Schule an diesem Tag als neuen Ort des Miteinanders kennen zu lernen. Ganz besonders sind diejenigen Kinder und deren Eltern eingeladen, die derzeit die vierten Klassen der Grundschulen bzw. die fünften Klassen der Mittelschulen im Einzugsgebiet besuchen. Neben einem ersten Kennenlernen des Gebäudes besteht die Möglichkeit, Schüler und Lehrer zu treffen und besondere Angebote der Realschule vor Ort zu erleben. Unter dem Motto „Schule ist mehr als Lernen“, vermitteln wir nicht nur schulisches Wissen, sondern greifen die vielen und vielfältigen Begabungen der Schüler auf und schaffen so Möglichkeiten in den verschiedensten Bereichen zu wachsen und Leistungen abseits vom Notendruck zu erbringen.

Absolventen feiern rauschende Ballnacht

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(Bayerwald-Bote) Im Falter-Saal haben die diesjährigen Absolventen der Siegfried-von-Vegesack-Realschule ihren Schulabschluss gefeiert. Bei tropischen Temperaturen sorgte die Band „Kir Royal“ für eine rauschende Ballnacht. Nach dem Einzug der Tanzpaare in einer perfekt einstudierten Polonaise auf Christina Perris Song „Thousand Years“ begrüßte Konrektor Michael Vogl die rund 600 Gäste. Und zollte großes Lob an Tanzlehrerin Nicole Asam, sie habe in diesem Jahr den Abschlussball sehr professionell und mit viel Liebe zum Detail umgesetzt, so Vogl.

„Im Wald, da sind die Räuber“
Die Theatergruppe der Realschule Regen präsentierte an zwei Abenden „Ein Wirtshaus im Wald“

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(Bayerwald-Bote) „Im Wald, da sind die Räuber“, so heißt es schon in einem bekannten Volkslied. Die Theatergruppe der Siegfried-von-Vegesack-Realschule Regen unter der Leitung von Manuela Hilmer lud an zwei Abenden zum „Wirtshaus im Wald“ ein – eine Version der Novelle „Das Wirtshaus im Spessart“, die 1826 von Wilhelm Hauff verfasst wurde.
Das Theaterstück, das die Schülerinnen und Schüler unter Leitung von Manuela Hilmer einstudiert hatten, behandelt die Räuberthematik und erzählt die Geschichte der Gesellenwanderung des Goldschmieds Franz. Gut gefüllt war die Realschulaula bei den beiden Aufführungen am Mittwoch und Donnerstag. Das Theaterstück handelt von dem Goldschmiedgesellen Franz, gespielt von Joseph Kaiser (9d), der zusammen mit dem singenden Parucchio (Ryna Schöpper, 10b) unterwegs durch den tiefen, dunklen Wald ist. Voller Angst schleichen sie durch die Nacht, denn es ist im ganzen Land bekannt, dass eine Bande gefährlicher Räuber dort ihr Unwesen treibt. Ehe sich’s die beiden versehen, laufen sie einem Spießgesellen in die Arme und werden festgehalten.
Dies erweist sich als Glücksfall für die Komtesse von Sandau, die mit ihrem Gemahl und der Dienerschaft ebenfalls im Wald unterwegs ist. Denn die Räuber erwarten die feinen Herrschaften schon, um Lösegeld zu erpressen. Der junge Goldschmied, der noch klein ist und keinen Bartwuchs hat, entwickelt einen Plan, wie man die Komtesse retten könnte. So wurde im Laufe der Handlung den Zuschauern vorgeführt, wie sich der junge Goldschmied als Gräfin verkleidet, um sich an ihrer Stelle entführen zu lassen.

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