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Europaprojekt an der Anne-Frank-Schule in Eschwege

„Natürlich Europa!?“  
Europaprojekt an der Anne-Frank-Schule in Eschwege

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Seit langen Jahren besteht eine Städepartnerschaft zwischen Regen und Eschwege in Nordhessen. Deswegen war es für Berthold Diegel, den Europaschulkoordinator der Anne-Frank-Schule in Eschwege, selbstverständlich, die Schüler aus unserer Realschule zum überschulischen Workshop zum Thema „Natürlich Europa? - Migration als Herausforderung und Belastungsprobe für Europa“ einzuladen. Fünf Schülerinnen der neunten Klassen und zwei Begleitlehrkräfte folgten gerne dieser Einladung.
Zusammen mit Schülern aus Mühlhausen, Saint Mandé und Eschwege erarbeiteten sie in verschiedenen Gruppen diverse Beiträge zur abschließenden Podiumsdiskussion am Donnerstag Abend, zu führende Politiker der Region eingeladen waren.

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Olympische Spiele ohne Grenzen mit Migranten und Flüchtlingen

Olympische Spiele ohne Grenzen mit Migranten und Flüchtlingen
Schulpastoral lud zu landkreisweitem Sport-Spiel-Begegnungstag

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(Bayerwald-Bote) Auf der Suche nach Begegnungsmöglichkeiten für Schüler mit jugendlichen Ausländern und Asylbewerbern hat Diakon Sepp Schlecht mit einem interessierten Mitarbeiterkreis erstmals ein Modellprojekt auf Landkreisebene organisiert, das großen Zuspruch und hohe Anerkennung von allen Seiten fand. Zusammen mit Schulleiter Richard Lang, den Sportlehrern Reinhard Treml und Uli Voit, dem Dekanatsschulbeauftragten Andreas Dieterle und Vertretern von Kreisjugendring und Kommunaler Jugendarbeit wurde ein Konzept entwickelt, das spielerisch zum Miteinander und zum Brückenbauen zwischen verschiedenen Kulturen beitragen sollte.
So kamen 150 Schüler sowie Lehrer und Betreuer, darunter auch dreißig junge Flüchtlinge aus den Übergangsklassen der Mittelschulen Regen und Zwiesel, zu einem fröhlichen Sportfest in Bodenmais zusammen und durften gemeinsam einen abwechslungsreichen olympischen Schultag erleben, wo der Wettbewerb und sportliche Ehrgeiz deutlich im Hintergrund stand und das „Dabeisein ist alles“ zählte.
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Die Theatergruppe der Realschule Regen präsentierte an zwei Abenden „Ein Wirtshaus im Wald“

„Im Wald, da sind die Räuber“
Die Theatergruppe der Realschule Regen präsentierte an zwei Abenden „Ein Wirtshaus im Wald“

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(Bayerwald-Bote) „Im Wald, da sind die Räuber“, so heißt es schon in einem bekannten Volkslied. Die Theatergruppe der Siegfried-von-Vegesack-Realschule Regen unter der Leitung von Manuela Hilmer lud an zwei Abenden zum „Wirtshaus im Wald“ ein – eine Version der Novelle „Das Wirtshaus im Spessart“, die 1826 von Wilhelm Hauff verfasst wurde.
Das Theaterstück, das die Schülerinnen und Schüler unter Leitung von Manuela Hilmer einstudiert hatten, behandelt die Räuberthematik und erzählt die Geschichte der Gesellenwanderung des Goldschmieds Franz. Gut gefüllt war die Realschulaula bei den beiden Aufführungen am Mittwoch und Donnerstag. Das Theaterstück handelt von dem Goldschmiedgesellen Franz, gespielt von Joseph Kaiser (9d), der zusammen mit dem singenden Parucchio (Ryna Schöpper, 10b) unterwegs durch den tiefen, dunklen Wald ist. Voller Angst schleichen sie durch die Nacht, denn es ist im ganzen Land bekannt, dass eine Bande gefährlicher Räuber dort ihr Unwesen treibt. Ehe sich’s die beiden versehen, laufen sie einem Spießgesellen in die Arme und werden festgehalten.
Dies erweist sich als Glücksfall für die Komtesse von Sandau, die mit ihrem Gemahl und der Dienerschaft ebenfalls im Wald unterwegs ist. Denn die Räuber erwarten die feinen Herrschaften schon, um Lösegeld zu erpressen. Der junge Goldschmied, der noch klein ist und keinen Bartwuchs hat, entwickelt einen Plan, wie man die Komtesse retten könnte. So wurde im Laufe der Handlung den Zuschauern vorgeführt, wie sich der junge Goldschmied als Gräfin verkleidet, um sich an ihrer Stelle entführen zu lassen.

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Siegfried-von-Vegesack-Realschule setzt Zeichen gegen Rassismus – Berufsinformationstage mit vielen Projekten

Couragiert und fit für die Zukunft
Siegfried-von-Vegesack-Realschule setzt Zeichen gegen Rassismus – Berufsinformationstage mit vielen Projekten

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(Bayerwald-Bote) Offene und couragierte Auseinandersetzungen statt Gewalt und Ausgrenzung – diese Selbstverpflichtung haben die Regener Realschüler jetzt Schwarz auf Weiß. „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ steht auf dem Schild und der Urkunde, die Kultus-Staatssekretär Bernd Sibler am Mittwoch an Schulleiter Werner Mixa, Nadine Ertl und Jakob Cieply von der SMV übergeben hat.
Die Initiative entstand 1988 in Belgien, erläuterte Lisa Prasser, Regionalkoordinatorin aus Regensburg. Mittlerweile engagieren sich über 100 000 Schüler in mehreren europäischen Ländern gegen Rassismus und Ausgrenzung, über 2000 Schulen sind in Deutschland aktiv, rund 380 in Bayern, 40 in Niederbayern. Sie stellen regelmäßig Projekttage auf die Beine, informieren und mobilisieren Neulinge. Bedingung ist auch, dass sich mindestens 70 Prozent der Schüler und Lehrer einer Schule mit ihrer Unterschrift mit der Initiative solidarisch erklären – an der Regener Realschule sind es sogar 82 Prozent.

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