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91 Realschüler schrieben gestern Deutsch-Abschluss

Fußball bringt ins Schwitzen – sogar im Sitzen
91 Realschüler schrieben gestern Deutsch-Abschluss

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(Bayerwald-Bote) Absolut tagesaktuell ist eines der Themen, das alle bayerischen Realschüler gestern in ihrer Abschlussprüfung in Deutsch zur Erörterung wählen konnten: Es ging um die Frage, warum Fußball weltweit so beliebt ist und diese Sportart dennoch zunehmend in der Kritik steht.
Wer mit diesem Thema nichts anzufangen wusste, hatte mehrere Alternativen: Entweder die Vor- und Nachteile von Reisen mit dem Fernbus zu erläutern. Hintergrund-Infos und Statistiken dienten den Schülern als Argumentations-Hilfen, erläutert Dieter Gewiese, Leiter der Fachschaft Deutsch an der Siegfried-von-Vegesack- Realschule und Deutsch-Lehrer der 10a. Schließlich gehören Fernbusse in unserer Region noch nicht zum Alltag von 16-Jährigen. Seine Kollegin Marion Strunz, die die 10d in Deutsch unterrichtet hat, beobachtet einen Trend weg von einer Erörterung hin zum textgebundenen Aufsatz. Auch für diese Variante standen zwei Themen zur Wahl: Eine Reportage aus der „Süddeutschen Zeitung“ über „Plastik unter Palmen“ und ein Ausschnitt aus einem Roman von Ingrid Noll.
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Europaprojekt an der Anne-Frank-Schule in Eschwege

„Natürlich Europa!?“  
Europaprojekt an der Anne-Frank-Schule in Eschwege

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Seit langen Jahren besteht eine Städepartnerschaft zwischen Regen und Eschwege in Nordhessen. Deswegen war es für Berthold Diegel, den Europaschulkoordinator der Anne-Frank-Schule in Eschwege, selbstverständlich, die Schüler aus unserer Realschule zum überschulischen Workshop zum Thema „Natürlich Europa? - Migration als Herausforderung und Belastungsprobe für Europa“ einzuladen. Fünf Schülerinnen der neunten Klassen und zwei Begleitlehrkräfte folgten gerne dieser Einladung.
Zusammen mit Schülern aus Mühlhausen, Saint Mandé und Eschwege erarbeiteten sie in verschiedenen Gruppen diverse Beiträge zur abschließenden Podiumsdiskussion am Donnerstag Abend, zu führende Politiker der Region eingeladen waren.

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Olympische Spiele ohne Grenzen mit Migranten und Flüchtlingen

Olympische Spiele ohne Grenzen mit Migranten und Flüchtlingen
Schulpastoral lud zu landkreisweitem Sport-Spiel-Begegnungstag

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(Bayerwald-Bote) Auf der Suche nach Begegnungsmöglichkeiten für Schüler mit jugendlichen Ausländern und Asylbewerbern hat Diakon Sepp Schlecht mit einem interessierten Mitarbeiterkreis erstmals ein Modellprojekt auf Landkreisebene organisiert, das großen Zuspruch und hohe Anerkennung von allen Seiten fand. Zusammen mit Schulleiter Richard Lang, den Sportlehrern Reinhard Treml und Uli Voit, dem Dekanatsschulbeauftragten Andreas Dieterle und Vertretern von Kreisjugendring und Kommunaler Jugendarbeit wurde ein Konzept entwickelt, das spielerisch zum Miteinander und zum Brückenbauen zwischen verschiedenen Kulturen beitragen sollte.
So kamen 150 Schüler sowie Lehrer und Betreuer, darunter auch dreißig junge Flüchtlinge aus den Übergangsklassen der Mittelschulen Regen und Zwiesel, zu einem fröhlichen Sportfest in Bodenmais zusammen und durften gemeinsam einen abwechslungsreichen olympischen Schultag erleben, wo der Wettbewerb und sportliche Ehrgeiz deutlich im Hintergrund stand und das „Dabeisein ist alles“ zählte.
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Die Theatergruppe der Realschule Regen präsentierte an zwei Abenden „Ein Wirtshaus im Wald“

„Im Wald, da sind die Räuber“
Die Theatergruppe der Realschule Regen präsentierte an zwei Abenden „Ein Wirtshaus im Wald“

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(Bayerwald-Bote) „Im Wald, da sind die Räuber“, so heißt es schon in einem bekannten Volkslied. Die Theatergruppe der Siegfried-von-Vegesack-Realschule Regen unter der Leitung von Manuela Hilmer lud an zwei Abenden zum „Wirtshaus im Wald“ ein – eine Version der Novelle „Das Wirtshaus im Spessart“, die 1826 von Wilhelm Hauff verfasst wurde.
Das Theaterstück, das die Schülerinnen und Schüler unter Leitung von Manuela Hilmer einstudiert hatten, behandelt die Räuberthematik und erzählt die Geschichte der Gesellenwanderung des Goldschmieds Franz. Gut gefüllt war die Realschulaula bei den beiden Aufführungen am Mittwoch und Donnerstag. Das Theaterstück handelt von dem Goldschmiedgesellen Franz, gespielt von Joseph Kaiser (9d), der zusammen mit dem singenden Parucchio (Ryna Schöpper, 10b) unterwegs durch den tiefen, dunklen Wald ist. Voller Angst schleichen sie durch die Nacht, denn es ist im ganzen Land bekannt, dass eine Bande gefährlicher Räuber dort ihr Unwesen treibt. Ehe sich’s die beiden versehen, laufen sie einem Spießgesellen in die Arme und werden festgehalten.
Dies erweist sich als Glücksfall für die Komtesse von Sandau, die mit ihrem Gemahl und der Dienerschaft ebenfalls im Wald unterwegs ist. Denn die Räuber erwarten die feinen Herrschaften schon, um Lösegeld zu erpressen. Der junge Goldschmied, der noch klein ist und keinen Bartwuchs hat, entwickelt einen Plan, wie man die Komtesse retten könnte. So wurde im Laufe der Handlung den Zuschauern vorgeführt, wie sich der junge Goldschmied als Gräfin verkleidet, um sich an ihrer Stelle entführen zu lassen.

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